Fachartikel

Unsere Mitarbeiter veröffentlichen regelmäßig Fachartikel zu verschiedenen Themen rund um die Galvanotechnik.

Zwischen den Unternehmen Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG (Geislingen/Steige) und der Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG existieren enge Geschäftsbeziehungen, die im Endeffekt dem Kunden zugute kommen. Schlötter berät seine Kunden rund um die Auswahl der optimalen Bäder, Metrohm wiederum unterstützt Schlötter in der exakten Badanalytik.mehr

Developing a functional Cr(III) electrolyte to replace carcinogenic and toxic Cr(VI) electroplating requires a deeper understanding of the deposition mechanisms. Hence, this study investigates and compares the growth of chromium on inert glassy carbon (GC) electrodes from low-concentration Cr(III) and Cr(VI) electrolytes, using a novel potentiodynamic deposition scheme. This allows the initial stages of deposition to be probed, which are crucial for determining the overall deposition mechanism. Scanning electron microscopy shows that, for both systems, micrometer-sized hexagonal chromium hydride crystals could be deposited on GC, thus serving to be the first reporting of such structures. In addition, by increasing the deposition time, the changes in a particle structure for both systems were tracked; therefore, possible areas of similarity as well as key differences could be identified, which, when addressed may provide a more viable, environmentally friendly trivalent electrolyte for chromium electroplating.mehr

Die Barth Galvanik aus Oberursel erweiterte ihre Beschichtungskapazität durch eine zweistraßige Trommelanlage von Schlötter, um die hohe Nachfrage nach Zink-Nickel-Schichten zu bewältigen.mehr

Das Verkleben von Schüttgut, welches mit einer Trommelgalvanik verzinnt wird, ist einer der größten Faktoren für Ausschuss in diesem Prozess. Bei der Firma Schlötter wurde nun ein Elektrolyt entwickelt, der dieses Problem minimiert und die Trommelbeschichtung in einem Mattzinn-Elektrolyten effizienter macht.mehr

Kupfer, Nickel, Zinn, Silber, Hartsilber, Zink und Zink-Nickel: Das Beschichtungsprogramm der Pieper Oberflächentechnik GmbH aus Hermsdorf (Thüringen) umfasst eine breite Palette an Oberflächen. Zink-Nickel ist seit 2008 im Programm, als das Unternehmen eine kombinierte Zink- und ZnNi-Anlage in Betrieb nahm. Eine Entscheidung, die sich auszahlte. Denn die Nachfrage nach Zink-Nickel stieg in den folgenden Jahren kontinuierlich an. Deswegen beschloss die Geschäftsleitung, in eine weitere Zink-Nickel-Gestellanlage zu investieren, um die Beschichtungskapazität auszuweiten.mehr

Die fortschreitende Miniaturisierung von elektronischen Schaltungen macht zunehmend den Einsatz von HDI-Leiterplattem mit kupfergefüllten Blind Microvias erforderlich. Ein neu entwickelter Kupferelektrolyt ermöglicht das defektfreie Füllen von Blind Microvias bei gleichzeitig geringer Kupferschichtdicke auf der Leiterplattenoberfläche. Dies führt zu einem effizienteren Einsatz von Rohstoffen und zu einer kosteneffizienteren Herstellung von Leiterplatten.mehr

REACH stellt die Unternehmen der Galvanotechnik vor die Herausforderung, Alternativen für Hartchromschichten zu entwickeln. Ein aussichtsreiches System ist Zinn-Nickel, das gute Korrosionseigenschaften, allerdings geringere Härtewerte besitzt. Eine Steigerung der Härte verspricht die Erzeugung von Dispersionsschichten mit Siliziumcarbid in der Zinn-Nickel-Matrix.mehr

Im Juni 2013 wurde bei der Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG in Geislingen eine neue Abwasseranlage in Betrieb genommen, die auf eine innovative UV-Behandlung setzt. Konzipiert und geplant wurde die neue Anlage von der Firma Enviolet GmbH aus Karlsruhemehr

Chromsäure, der Hauptbestandteil klassischer Elektrolyte zur Chromabscheidung, ist in Folge von REACH in Zukunft möglicherweise nur noch beschränkt einsetzbar. Als Alternative kommen ELektrolyte auf Basis von Chrom(III)verbindungen in Betracht. Deren Einsatz erfordert einen höheren Aufwand in Bezug auf den sorgfältigen Umgang mit den ELektrolyten und die Vermeidung des Eintrags von Fremdstoffen.mehr

Die galvanische Abscheidung von Zink-Nickel mit den heute üblichen Nickelgehalten zwischen 12 Gew.% und 16 Gew.% kann aus einem sauren oder einem alkalischen Elektrolyten erfolgen. Aus dem sauren Elektrolyten kann mit höherer Stromausbeute und damit schneller abgeschieden werden, allerdings ist die Metallverteilung deutlich schlechter als bei alkalischen Elektrolyten. Schwierigkeiten bei der Bekeimung von kritischem Grundmaterial können beim alkalischen Zink-Nickel-Verfahren bei der Beschichtung von speziellen Trommelmaterialien und Gussteilen zu Problemen führen, weshalb hier der saure Elektrolyttyp zu bevorzugen ist.mehr

Schlötter - Galvanotechnik